Plusenergiehaus - hält es wirklich, was es verspricht?

 

Als Frau Christina Blümel von der Redaktion „EnEV Baupraxis“ mich am 20.07. d. J. anrief und mich fragte, ob ich bereit sei, einen Artikel für das Fachmagazin zu schreiben, hatte ich spontan zugesagt.

Allerdings habe ich mir erlaubt, das Thema „Plusenergiehaus - hält es wirklich, was es verspricht?“ etwas freier auszulegen als Frau Blümel es wahrscheinlich erwartet hat. Denn es existieren bereits hunderte von Veröffentlichungen mit sehr aussagekräftigen Schaubildern und Diagrammen zu dieser oder zu sehr artverwandten Fragen und fast immer sind die Antworten erwartungsgemäß dieselben.

Ludwig Rongen

 

Um die Frage „Plusenergiehaus - hält es wirklich, was es verspricht?“ seriös beantworten zu können, ist es zunächst erforderlich, zu klären, was man unter einem „Plusenergiehaus“, für das es bisher noch keine einheitlich geregelte Definition gibt, versteht bzw. verstehen will.

Nachfolgend erlaube ich mir, verschiedene subjektive „Definitionen“, die nach Belieben „präzisiert“ werden können, aufzulisten:

  1. „Ein Plusenergiehaus ist ein Gebäude, das über einen festgelegten Zeitraum mehr Energie produziert als seine Nutzer verbrauchen“.
  2. „Ein Plusenergiehaus produziert mehr Energie als seine Bewohner verbrauchen, womit es jeden bisherigen Energiestandard an Qualität übertrifft.“
  3. „Ein Plusenergiehaus ist ein Gebäude, das seinen Energiebedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien generiert und damit kein CO2 emittiert.“

 

Unter dem Link www.energie-wissen.info/energiesparhaeuser/plusenergiehaus.htm findet man folgende Definition:

„Erzeugt nun ein Haus mehr Energie, als es im Mittel selbst verbraucht, spricht man vom Plusenergiehaus. Maßgeblich wird dies erreicht durch ein sehr gutes Wärmekonzept für die Gebäudehülle, eine hocheffiziente Anlagentechnik und die Nutzung erneuerbarer Energien. Als aktive Komponente wird regelmäßig über eine Photovoltaik-Anlage aktiv Strom erzeugt.“

 

In Wikipedia ist schließlich zu lesen:

„Ein Plusenergiehaus ist ein dem Nullenergiehaus ähnelndes Haus, dessen jährliche Energiebilanz positiv ist: Es gewinnt mehr Energie, als es von außen (zum Beispiel in Form von Elektrizität, Gas, Heizöl oder Holzbrennstoffen) bezieht. Die benötigte Energie für Heizung und Warmwasser wird im oder am Haus selbst gewonnen, meist durch thermische Solaranlagen und Photovoltaikanlagen. Da keine allgemein akzeptierte Definition oder Norm für das Plusenergiehaus existiert, bleibt unklar, ob auch der Elektrizitätsbedarf für Beleuchtung, Haushaltsstrom etc. zu bilanzieren, also auszugleichen ist.

Nicht berücksichtigt wird weiterhin der Primärenergiebedarf, der für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung der Baustoffe zur Erstellung des Hauses benötigt wird, die sogenannte graue Energie.“

Es ist nicht zu überlesen, dass sich die vorgenannten, ohne Ausnahme missglückten Versuche, den Begriff „Plusenergiehaus“ zu definieren, z. T. auch widersprechen. Dennoch ist die Marke Plusenergiehaus ist im deutschsprachigen Raum als Warenzeichen geschützt?!?

Unter dem Link www.energie-experten.org/bauen-und-sanieren/neubau/haustypen/plusenergiehaus.html findet man sogar eine vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik entwickelte Tabelle zur Berechnung der benötigten PV-Fläche, um ein Haus mit unterschiedlicher Anlagentechnik zum Plusenergiehaus umzurüsten. Darin sind Beispiele vom Haus mit Brennwertkessel und Fensterlüftung und einem Endenergiebedarf von 65,2 kWh/m2a bis zum Gebäude mit Luftwärmepumpe und Wohnungslüftung mit einem Endenergiebedarf von 85,6 kWh/m2a aufgeführt.

Ein „Plusenergiehaus“ kann damit auch ein Gebäude sein, das einen ultra-hohen Energiebedarf hat, wenn eine dem Gebäude zugeordnete ausreichend große Fotovoltaik-Anlage die Bilanz Energiebedarf/Energieverbrauch mehr als ausgleicht. Damit ist nicht einmal ausgeschlossen, dass die PV-Anlage auf oder an dem „Plusenergiehaus“ selbst montiert ist.

So ist es ja auch bei der einst so vielversprechenden „Vorzeigestadt“ Masdar City in der Wüste Abu Dhabis, bei dem die auf den Dächern installierten Fotovoltaik-Elemente 30 Prozent (!!!) des Energiebedarfs decken. Die auf dem Wüstenboden installierten Fotovoltaikelemente eines 10 MW-Solarstromkraftwerks, die weiter reichen als das menschliche Augen blicken kann, machen „Ultra Plusenergiehäuser“ aus den Gebäuden Masdsar City´s.

Wie auch schon zu Albert Einsteins Zeiten gilt immer noch: “Alles ist relativ.“ So kann -je nachdem, wie der Betrachter es für seinen ihm eigenen Zweck auslegen will- jede „Energieschleuder“ gleichzeitig ein „Plusenergiehaus“ sein oder wenn die Frage „Plusenergiehaus - hält es wirklich, was es verspricht?“ über den Zeitraum des diesjährigen Jahrhundertsommers gestellt würde, dann wäre die Antwort zweifelsfrei ein eindeutiges „JA“. Ganz anders würde die Antwort nach einem Jahr mit einer weit unterdurchschnittlichen Sonnenscheindauer auf diese Frage für ein „Plusenergiehaus“, das nach der o. e. Berechnungstabelle des Fraunhofer-Institut für Bauphysik erst zum „Plusenergiehaus“ aufgerüstet worden ist, lauten.

Ist der Begriff „Plusenergiehaus“ nicht längst genauso zu einem inflationär genutzten Werbeslogan für die Immobilienbranche (Projektentwickler, Bauträger, Fertighaushersteller) geworden wie seinerzeit der Begriff „Nachhaltigkeit“? Ich erinnere mich dabei immer an eine seinerzeitige Werbeanzeige für eine Zigarettenmarke, in der es hieß: „Wenn Sie eine nachhaltige Zigarette rauchen wollen, dann müssen Sie sich für … entscheiden.“

Will man heute am Markt mithalten, scheint man sich solchen Trends unterwerfen zu müssen, zumindest glaubt man es zu müssen.  

 

Wie mit dem Begriff „Plusenergiehaus“ ist es längst auch mit den inzwischen zahlreich international eingeführten Zertifizierungssystemen, von denen das amerikanische LEED- oder das deutsche DGNB-Modell die beiden weltweit wohl bekanntesten und am stärksten gegeneinander konkurrierenden sind. Diese Systeme beschreiben aus ihrer Sicht, wie das optimale Wohn- oder auch Nichtwohngebäude auszusehen hat. Es ist unbestreitbar, dass diese Zertifizierungssysteme dazu beigetragen haben, ein erforderliches Qualitätsbewusstein für das heutige Bauen auch mit Blick auf Klima- und Umweltschutz zu schaffen. Meine Erfahrung ist jedoch, dass Projektentwickler und Investoren sich hauptsächlich zu Werbezwecken bzw. Wettbewerbsvorteilen für solche Zertifizierungen entscheiden, was ohne jeden Zweifel legitim ist. Allerdings ist es bei diesen Zertifizierungssystemen möglich, bestimmte Kriterien weniger stark und dafür andere stärker zu beachten, um die angestrebte Zertifizierungsklasse (Platin, Gold, Silber) zu erreichen.

Daraus ergibt sich die berechtigte Frage, ob es Sinn macht, die Ansprüche an die Energieeffizienz eines Gebäudes zu reduzieren und dies bspw. durch eine kürzere Verbindung zum öffentlichen Nahverkehr auszugleichen?

Auch das „Niedrigstenergiehaus“ oder das „Nearly Zero Energy Building“, das nach der EU Richtlinie „RICHTLINIE 2010/31/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 19. Mai 2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ ab 2019 für alle öffentlichen Gebäude und ab 2021 für alle neuen Gebäude als der gesetzliche vorgeschriebene Mindestenergiestandard gelten soll, ist bislang nicht klar definiert.

 

Statt der Frage „Plusenergiehaus - hält es wirklich, was es verspricht?“, sollten wir uns vielleicht viel eher die Fragen

„Was ist unter qualitätvollem, zukunftsweisendem Bauen objektiv betrachtet -und zwar ohne Interessensberücksichtigung irgendwelcher Lobbyisten- wirklich zu verstehen?“ „Braucht eine positive, klima- und umweltgerechte, der Menschheit tatsächlich dienende Bauentwicklung tatsächlich derart zahlreiche ausschließlich der Werbung dienende Begriffe“ und den Markt überschüttende Zertifizierungssysteme?“

Objektiv bewertbar sind nur Energiestandards, für die klar definierte Kriterien existieren, wie z. B. die KfW-Effizienzhäuser oder das Passivhaus. Auch der Standard nach EnEV ist insofern definiert, als eindeutige Vorgaben für den Nachweis, dass die gültige EnEV (derzeit die EnEV 2016) eingehalten wird, existieren.

Wenn es um die Frage „Plusenergiehaus - hält es wirklich, was es verspricht?“ geht, dann liegt der Focus selbstverständlich in erster Linie auf „Energiebilanz“.

Wenn es mit Blick auf die Energieeffizienz einen objektiven und eindeutig definierten (von einem privaten Institut entwickelten) nicht staatlich verordneten Standard gibt, dann ist es der längst weltweit anerkannte höchste Standard im energiesparenden Bauen: Der Passivhausstandard! Beim Passivhaus ist der Energiebedarf unmissverständlich auf die Grenzwerte 15 kW/h/m²a für den Heiz- und Kühlenergiebedarf sowie 120 kW/h/m²a Jahr auf den Primärenergiebedarf begrenzt. Hierbei handelt es sich um klar definierte und un­dis­ku­ta­bel festgelegte Grenzwerte, die überall auf der Welt nach gleichen Kriterien geprüft bzw. gemessen werden.

Seit im Jahr 1991 das erste Passivhaus in Deutschland gebaut worden ist, sind die Energieverbräuche zahlreicher Passivhäuser über viele Jahre gemessen worden und zwar mit dem Ergebnis, dass sie i. d. R. eingehalten haben, was sie versprochen haben bzw. versprechen. In vielen Fällen waren die tatsächlich gemessenen Energieverbräuche nach Jahren sogar geringer als die mit dem PHPP (Passivhausprojektierungspakt) berechneten Energiebedarfe, weil sich nämlich die Nutzer an das Passivhaus gewöhnt hatten und falsches Nutzerverhalten immer seltener auftrat.

Falsches Nutzerverhalten kann auch die Bilanz eines Passivhauses verderben. Wenn ein Nutzer eines Passivhauses bspw. völlig unnötigerweise in der Heizperiode die Fenster öffnet, obwohl die Räume über die kontrollierte Lüftungsanlage über einen Zeitraum von 24 Stunden täglich ununterbrochen mit vorgereinigter Frischluft versorgt werden, dann ist es kein Wunder, wenn der tatsächliche Verbrauch höher ist als der zuvor berechnete Energiebedarf.

Das Passivhaus Institut hat erkannt, dass auch das Passivhaus zwingend weiter entwickelt werden muss, wenn es dem Klima- und Umweltschutz gerecht werden will. Deshalb wurden neben dem schon lange existierenden „Passivhaus Classic“ die neuen Passivhausklassen „Passivhaus Plus“ und „Passivhaus Premium“ entwickelt.

Beim „Passivhaus Classic“ ist der erneuerbare Primärenergiebedarf auf ≤ 60 [kWhPER/(m²EBF*a)] begrenzt, während dieser Wert beim „Passivhaus Plus“ mit ≤ 45 [kWhPER/(m²EBF*a)] und beim „Passivhaus Premium“ nur noch mit ≤ 30 [kWhPER/(m²EBF*a)] festgelegt ist. Zusätzlich muss das „Passivhaus Plus“ mindestens 60[kWhPER/(m²Grund*a)] Primärenergie, das „Passivhaus Premium“ ≥ 120 [kWhPER/(m²Grund*a)] aus erneuerbaren Energien erzielen.

Damit nennt das PHI die Häuser aber noch lange nicht „Plusenergiehaus“, aber sie sind eindeutiger definiert als alles andere, das sich bislang „Plusenergiehaus“ nennt.

Wie aber sollte das für seine Nutzer und unser Umwelt optimale, zukunftsweisende Haus aussehen?

 

Keine Frage:

Auch das Passivhaus ist (noch) nicht das für die Menschheit und die Natur optimale Haus der Zukunft! Das Passivhaus muss sich aber auch über die neuen Passivhausklassen hinaus weiter entwickeln.

Schon immer hatten verantwortungsbewusste Architekten nach Antworten auf die Probleme/Fragen ihrer jeweiligen Zeit gesucht. Die Frage unserer Zeit heißt unbestritten „Klima- und Umweltschutz“ und damit zwingend verbunden „Energie sparen“.

Es ist absehbar, dass die Klimaziele aus der „RICHTLINIE 2010/31/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 19. Mai 2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ nicht eingehalten werden können. Zum einen fehlt es an qualifizierten Planerinnen und Planern, zum anderen haben die Lobbyisten wieder einmal aus ihrer Sicht -zumindest, was die ökonomische Betrachtung betrifft- „sehr gute Arbeit“ geleistet. Die politischen Bemühungen um Klima- und Umweltschutz sind wieder einmal „erfolgreich“ ausgebremst worden.

In Nordrhein-Westfalen wird immer noch in großem Maße Braunkohle abgebaut, nach wie vor werden komplette Dörfer weggebaggert, den Bewohnern die Heimat genommen, über etliche Kilometer Autobahnen verschoben, obwohl jeder weiß, dass die Tage der Braunkohle gezählt sind.

Wenn wirklich verantwortungsbewusst Bauen wollen, dann haben wir uns dem hochenergieeffizienten und ökologisch unbedenklichen Bauen zu verschreiben und zwar ohne WENN und ABER!

 

Dennoch:

Es darf uns bspw. nicht gleichgültig sein, wo der gute U-Wert herkommt.

All diejenigen, die sich heute um energiesparendes Bauen bemühen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie sich -je nachdem, welche Materialien sie fürs Dämmen einsetzen- mittelfristig mit dem berechtigten Vorwurf, sie hätten zu großen Umweltproblemen beigetragen, konfrontiert sehen müssen.

Auf keinen Fall sollten ökologisch bedenkliche Dämmstoffe eingesetzt werden, nur um einen U-Wert zu erreichen, der das entsprechende Bauteil „passivhaustauglich“ macht. Das darf nicht das alleinige Ziel um jeden Preis sein!

Skandalös war in diesem Zusammenhang im Herbst 2016 das Verhalten der damaligen Bundesumweltministerin Barbara Hendrix, nämlich den Bundesländern nahe zu legen, die von der EU als besonders besorgniserregende Einstufung von HBCD-haltigen Dämmstoffen nicht ernst zu nehmen. Grund für dieses Verhalten war der Druck der Dachdeckerinnung aus rein wirtschaftlichem Interesse, weil die Einhaltung der Verordnung unverzüglich eine kostenintensive Entsorgung solcher Dämmstoffe in Sondermüllverbrennungsanlagen zur Folge gehabt hätte.

Wenn Politiker in Zukunft immer dann einknicken, wenn die Industrie dies verlangt, dann müssen sie auch die Verantwortung dafür übernehmen, dass wir irgendwann mit solchen Folgen aus der Klimaveränderung zu kämpfen haben, die wir nicht mehr umkehren können.

Gerade in der derzeitigen Hochkonjunkturphase haben Architekten eine besonders hohe Verantwortung. Die Baukosten steigen derzeit extrem schnell, was der „guten“ Konjunktur geschuldet ist, wobei die „gute“ Konjunktur nicht unbedingt dazu beträgt, besonders verantwortungsbewusst mit Blick auf Klima- und Umweltschutz zu planen bzw. zu bauen.

Ökologisch unbedenkliche Baustoffe sind auf den ersten Blick teurer, wenn man aber deren Auswirkungen auf die Umwelt in die Bilanz einbezieht, am Ende wahrscheinlich wirtschaftlicher.

 

Zurück zum Thema „Plusenergiehaus“. Es ist keine Frage, dass ein optimal gedämmtes Haus, das nur noch einen minimalen Restenergiebedarf hat, möglichst zu 100 % aus erneuerbaren Energien versorgt werden soll. Genauso sollte auch die erforderliche Elektromobilität (Elektroauto, E-Bike) ihre Energieversorgung durch das Haus selbst generieren. Es gibt auch keinen Zweifel daran, dass bei Neuanschaffungen möglichst energieeffizienten Geräten der Vorzug gegeben werden soll.

Es bedarf allerdings noch sehr viel Aufklärungsarbeit Projektentwicklern, Investoren und Bauherren gegenüber, für die häufig nur die kurzfristig betrachtete Wirtschaftlichkeit von Interesse ist, davon zu überzeugen, dass sorgfältiges und verantwortungsbewusstes und damit untrennbar verbunden energiesparendes und ökologisch unbedenkliches Bauen am Ende nicht nur wirtschaftlicher ist, sondern uns allen und insbesondere unseren Nachkommen dient.

Darüber hinaus bedarf es endlich mutiger und durchsetzungsfähiger Politiker, die in der Lage sind, die Voraussetzungen für die zwingend erforderlichen Klimaziele zu schaffen und gegenüber den Lobbyisten auch durchzusetzen. Leider werden solche Politiker allzu häufig aus Furcht, die nächste anstehende Wahl zu verlieren, von ihrer eigenen Fraktion kaltgestellt.

Solange das Hauptziel unserer gewählten Volksvertreter die Wiederwahl ist und nicht wenige Politiker in unserem Land von Lobbyisten gesteuert werden, solange werden wir die für den Erhalt erträglicher Klimabedingungen und nicht zuletzt den Erhalt unserer Schöpfung überhaupt unbestreitbar notwendigen Ziele nicht erreichen, so sehr sich PlanerInnen und Planer auch bemühen.